Das PROGR in Bern war früher ein Schulhaus.
Heute ist es ein Zentrum für Kultur-Produktion.
In den Zimmern des Zentrums riecht es nach Farbe und Leim.
Und Skizzen und Bilder hängen an den Wänden.
Auf einem Bild gibt es eine Frau.
Sie trägt ein Kleid mit Blumen-Muster.
Man sieht auch einen sehr grossen Pelikan.
Ein Pelikan ist ein Wasservogel.
Sein Schnabel ist halb offen.
Und da ist auch ein Apfel.
Er sieht aus wie ein richtiger Apfel.
Teilnehmende von der Akademie Rohling haben diese Arbeiten gemacht.

Atelier Rohling in Bern © Danielle Liniger
Seit letzten Sommer gibt es 3 Gruppen.
Diese Gruppen machen eine Weiter-Bildung in Kunst.
Das heisst:
Die Teilnehmenden lernen kreative Techniken und
machen ihre eigene Kunst.
Ein Beispiel ist Pia Heim.
Pia probiert gerne Neues aus.
Sie hat in einem Kurs eine Web-Technik gelernt.
Deshalb webt sie jetzt etwas.
Gabriela Weidmann gibt diese Kurse zusammen mit Eva Rekade.
Und Eva leitet die Akademie Rohling.
Das Atelier Rohling und die Berner Fach-Hochschule (BFH)
haben das Angebot von der Akademie zusammen gemacht.
Und die Weiter-Bildung ist für alle.
Man muss nur motiviert sein und Zeit haben.
Ein anderer Teilnehmer ist Marco Glauser.
Er liebt Dinosaurier und Tiere aus der Urzeit.
Die Urzeit ist ganz lange her. Da gab es noch keine Menschen.
Nur Tiere wie zum Beispiel Dinosaurier.
Marco sagt: «Ich bin Dinosaurier-Forscher.»
Er hat einen Dinosaurier aus Schaumstoff gebastelt.
Jetzt beklebt er den Dinosaurier mit Zeitungspapier.
Dann fehlen nur noch die Stacheln auf dem Kopf.

Marco Glauser liebt Dinosaurier. © Danielle Liniger
Marco möchte wissen, wie Dinosaurier aussehen könnten.
Deshalb schauen Marco und Gabriela auf dem Handy.
Dort gibt es Bilder von Dinosauriern.
Gabriela sagt:
«Im Atelier lernen die Teilnehmenden kreativ zu sein.
Sie machen Kunst und lernen, nebeneinander und miteinander zu arbeiten.»
Aber die Teilnehmenden machen auch Ausflüge.
Sie waren zum Beispiel zusammen im Kunstmuseum Bern.
